Gemeinsames Gedenken an die Kriegsopfer
Die Klassen 7a und 8a nahmen am diesjährigen Gedenken zum Volkstrauertag teil. Die Bremervörder Zeitung berichtete ausführlich in ihrer Ausgabe vom 17.11.2025:
Volkstrauertag
Die Klassen 7a und 8a nahmen am diesjährigen Gedenken zum Volkstrauertag teil. Die Bremervörder Zeitung berichtete ausführlich in ihrer Ausgabe vom 17.11.2025:
Volkstrauertag
Bremervörder Zeitung vom 12.11.2025

Gruppenbild mit strahlenden Siegerinnen (Foto: Lions Club)
„Miteinander. Einig.“ – So lautete das Motto des diesjährigen Friedensplakatwettbewerbs des Lions Clubs. Strahlende Gesichter gab es jetzt bei der Preisverleihung in der Außenstelle. Teilgenommen hatten Schüler:innen aus den Klassen 5a, 6a und 7a.
Lars Druske vom Gnarrenburger Lions Club, der die Siegerehrung vornahm, war ganz begeistert von den vielen tollen Einsendungen. Die Auswahl fiel der Jury dementsprechend nicht leicht. Lina Katt (7a) durfte sich über den ersten Preis freuen. Vorjahressiegerin Safina Stern (7a) und Viola Schröder (6a) teilten sich den zweiten Platz. Alle drei erhielten je einen Konz-Gutschein für sich und einen weiteren von Edeka für ihre Klasse. „Damit könnt ihr vor Weihnachten mit der ganzen Klasse frühstücken“, schlug Lars Druske vor. Ebenfalls bei der Siegerehrung dabei waren vom Lions Club Maria Deharde, Marc Breitenfeld, Wilfried Schröder und Marina Blanken, außerdem Konrektorin Frau Zarnikow sowie die Klassenlehrkräfte Frau Wesselhöft und Frau Krsak.
Bis zu 600000 Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 13 Jahren nehmen jedes Jahr weltweit am Friedensplakatwettbewerb von Lions International teil. Ziel ist es, durch die kreative Auseinandersetzung mit dem Thema Frieden Toleranz und Verständigung über Grenzen hinweg zu fördern. (Text: Krs)

Das Siegerbild von Lina Katt (7a)

Die Teilnehmer:innen (Foto: Lions Club)

Beitrag der jüngsten Teilnehmerin Lene Klinger (5a) (Foto: Krs)
Es ist inzwischen eine schaurig schöne Tradition an der Oste-Hamme-Schule: Jedes Jahr zum 31. Oktober verwandelt sich das Hausmeisterbüro in eine Art „Kammer des Schreckens“. Skelette, Geister, Kürbisfratzen und andere Spukgestalten treiben für ein paar Tage ihr Unwesen. Doch auch wenn es furchterregend wirkt, Lehrkräfte und Schüler:innen sind mit ihren Anliegen weiterhin willkommen und können völlig gefahrlos am Büro anklopfen. Nach ein paar Tagen ist der Spuk auch wieder vorbei.

Text und Fotos: Krs

Leah Kathman-Frerichs (ein Mitglied des Orga-Teams) übergab den Scheck an den 1. Vorsitzenden des Fördervereins der Oste-Hamme-Schule Tobias Schulte-Kersmecke und an die 2. Vorsitzende Rebekka Wesselhöft.
„Niemals geht man so ganz. Irgendwas von mir bleibt hier“, heißt es in einem alten Schlager. Der Abschlussjahrgang 2025 verabschiedete sich jetzt mit einer schönen Geste bei der Oste-Hamme-Schule.