Schülersprecherwahl: Mehr Kommunikation und Spaß

Noemi Böttjer (10a, im Foto rechts)) wurde bei der SV-Sitzung in der vergangenen Woche von den Klassensprecher:innen der Jahrgänge 5-10 zur neuen Schülersprecherin gewählt. Als ihre Vertreterin machte Katharina Kischkuza (10b, im Foto links) das Rennen. „Wir möchten gerne für mehr Kommunikation zwischen den beiden Schulgebäuden sorgen und für alle Schülerinnen und Schüler ansprechbar sein“, sagt Noemi. Die beiden haben sich vorgenommen, eng mit allen an Schule beteiligten zusammenzuarbeiten, vor allem aber mit den SV-Lehrkräften, um eigene Ideen einzubringen, jedoch ohne vollmundige Versprechungen zu machen, die sie später nicht halten können. „Wir wollen mehr Spaß in die Schule bringen und hoffen, etwas für alle Schülerinnen und Schüler bewegen zu können.“ Wir wünschen den beiden viel Erfolg und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.

Text und Foto: Krs

Ein neuer Start für unseren fünften Jahrgang: Ankommen, Kennenlernen und Zusammenwachsen

Zwei Wochen voller neuer Begegnungen, gemeinsamer Erlebnisse und wichtiger Erfahrungen: Für unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler begann das Schuljahr in diesem Jahr mit einer besonderen Einführungsphase. Anders als in den vergangenen Jahren wurden die Schülerinnen und Schüler nach der Einschulungsfeier am 14. August zunächst nicht dauerhaft ihren zukünftigen Klassen zugeordnet. Stattdessen wechselten die Gruppenkonstellationen während der ersten beiden Schulwochen täglich.

Hinter dieser besonderen Organisation steckt ein klarer Gedanke: Die Kinder kommen aus unterschiedlichen Grundschulen und kannten sich zu Beginn häufig noch nicht. Durch die wechselnden Gruppen erhielten sie die Möglichkeit, viele verschiedene Mitschülerinnen und Mitschüler kennenzulernen. So entstanden bereits in den ersten Tagen neue Kontakte und Freundschaften. Gleichzeitig konnten die Kinder erleben, dass sie als gesamter Jahrgang eine Gemeinschaft bilden.

 

Die neue Schule kennenlernen

In den zwei Wochen ging es vor allem darum, an der neuen Schule anzukommen und sich zu orientieren. Die Schülerinnen und Schüler lernten alle Klassenlehrkräfte des 5. Jahrgangs kennen und erkundeten das Schulgebäude sowie wichtige Bereiche der Schule. Bei einer Schulrallye konnten sie ihre neue Umgebung spielerisch entdecken und dabei gleichzeitig als Gruppe zusammenarbeiten.

Auch die Strukturen und Besonderheiten des Schulalltags wurden Schritt für Schritt vorgestellt. Die Kinder lernten beispielsweise das Doppelstundenmodell, die Schulregeln und wichtige Abläufe kennen. Außerdem erhielten sie erste Einblicke in das selbstorganisierte Lernen und erfuhren, wie sie ihren eigenen Lernprozess zunehmend selbstständig gestalten können.

 

Gemeinsam lernen – analog und digital

Ein weiterer Schwerpunkt der Einführungsphase lag auf dem digitalen Arbeiten. Die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler wurden mit den an der Schule verwendeten Plattformen IServ, EduPage und Scobees vertraut gemacht. Dabei konnten sie erste Erfahrungen sammeln und lernen, wie sie die digitalen Werkzeuge im Schulalltag nutzen können.

Darüber hinaus standen verschiedene Formen des Sozialtrainings und Teambuildings auf dem Programm. In gemeinsamen Übungen ging es darum, miteinander ins Gespräch zu kommen, Vertrauen aufzubauen, aufeinander Rücksicht zu nehmen und als Team Aufgaben zu bewältigen.

Auch die individuellen Lernvoraussetzungen der Kinder wurden in den Blick genommen. Durch eine Diagnostik in den Bereichen Lesen, Schreiben und Mathematik konnte ein erster Überblick über die jeweiligen Stärken und Unterstützungsbedarfe gewonnen werden.

 

Ein gemeinsamer Ausflug an den Vörder See

Ein besonderes Highlight der zweiten Woche war der gemeinsame Ausflug an den Vörder See. In einer neuen Umgebung konnten die Schülerinnen und Schüler weitere gemeinsame Erfahrungen sammeln und sich noch einmal auf ganz andere Weise kennenlernen.

Beim Minigolf waren Geschicklichkeit, Konzentration und gegenseitige Unterstützung gefragt. Besonders spannend wurde es bei der Führung durch die „Welt der Sinne“. Hier konnten die Kinder ihre eigenen Sinne auf vielfältige Weise erleben und erfuhren dabei viel Interessantes darüber, wie Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Fühlen funktionieren.

Natürlich durfte auch die gemeinsame Freizeit nicht fehlen: Auf dem Wasserspielplatz wurde gemeinsam gespielt, gelacht und getobt. Dabei entstanden weitere neue Kontakte und die Kinder konnten erleben, wie viel Spaß gemeinsames Spielen und Erleben macht. Der Ausflug war damit nicht nur eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Einführungsphase.

 

Die Klassen entstehen erst nach dem Kennenlernen

Eine besondere Bedeutung hatte die bewusst spätere Klasseneinteilung. Erst nach etwa eineinhalb Wochen wurden die Schülerinnen und Schüler ihren festen Klassen zugeordnet. In die Entscheidung flossen dabei auch die Beobachtungen der Klassenleitungen sowie die Rückmeldungen der Grundschulen ein.

Der Vorteil dieses Vorgehens: Die Kinder und auch die Lehrkräfte hatten bereits Zeit, sich gegenseitig kennenzulernen. Die Lehrkräfte konnten die Schülerinnen und Schüler in unterschiedlichen Gruppenkonstellationen erleben und dadurch einen umfassenderen Eindruck von ihren sozialen Beziehungen und ihrem Verhalten gewinnen.

Wir als Schule verbinden mit diesem neuen Konzept die Hoffnung, ausgewogene Klassenkonstellationen zu schaffen und gleichzeitig den Zusammenhalt des gesamten fünften Jahrgangs zu stärken. Denn eine gute Klassengemeinschaft beginnt nicht erst mit der Einteilung in eine feste Klasse – sie entsteht durch gemeinsame Erfahrungen, Begegnungen und das Gefühl, als Jahrgang zusammenzugehören. Nach diesen ersten beiden intensiven Wochen sind unsere neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler nun in ihren Klassen angekommen.

 

Wir wünschen unseren neuen fünften Klassen einen guten Start, viel Freude am Lernen und eine erfolgreiche gemeinsame Zeit an unserer Schule!

Text und Fotos: Gru

 

 

Projekt Pfandtonne: Leergut sammeln für den Abschluss

Der 10. Jahrgang startet ein neues Projekt an unserer Schule: die Pfandtonne!

Ab sofort steht in der Pausenhalle im Hauptgebäude eine Tonne bereit, in die ihr eure leeren Pfandflaschen (PET) werfen könnt. Anstatt das Leergut einfach im normalen Müll zu entsorgen oder auf dem Schulhof stehenzulassen, könnt ihr es dort schnell und unkompliziert loswerden.

Das Prinzip ist einfach: Ihr müsst euer Leergut nicht mit nach Hause schleppen und das gesammelte Geld wandert direkt in unsere Jahrgangskasse für die anstehende Abschlussfeier.

Unser Motto lautet: „Trinken, spenden, Gutes tun – unser Abschluss feiert nun!“
Macht mit, werft eure leeren Flaschen in die Pfandtonne und helft uns dabei, eine unvergessliche Abschlussfeier auf die Beine zu stellen!

Vielen Dank! Eure 10er

(Text: Raik Grotheer, Klasse 10a / Foto: Krs)

Einladung zum „Tischlein deck dich“ am 03.09.2026

Liebe Gnarrenburger und Gnarrenburgerinnen,
zum ersten Mal soll es in diesem Jahr heißen: „Tischlein deck dich“ auf dem Gnarrenburger Dorfplatz!

Am Donnerstag, den 03.09.2026 von 17.30 – 20.00 Uhr, möchten wir den Dorfplatz in Gnarrenburg mit euch zusammen zu einer großen Tafel unter freiem Himmel verwandeln.

Ein Fest für die ganze Gemeinde

Das Konzept ist einfach und macht gerade deshalb den besonderen Charme des Festes aus:
Jede und jeder bringt etwas mit – ob Salat, Kuchen, Brot, Getränke, Blumen oder gute Laune. Die Tische und Bänke werden bereitgestellt, alles Weitere gestalten die Gäste gemeinsam.

Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam zu essen, zu plaudern und einen sommerlichen Abend in besonderer Atmosphäre zu genießen.

Gemeinsam genießen

Das Event versteht sich als offene Einladung an alle, die Lust auf Begegnung und Gemeinschaft haben. Ob Betriebe, Schulen, Nachbarn, Freunde, Familien oder Neubürger – alle sind willkommen, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Kontakte zu knüpfen oder einfach einen entspannten Sommerabend zu verbringen.

Veranstaltungsinformationen

„Tischlein deck dich“ 2026
📅 Donnerstag, 03.09.2026
🕔 Dauer: 17:30 Uhr – 20.00 Uhr
📍 Dorfplatz, Gnarrenburg

 

Das Organisations-Team rund um die Oste-Hamme-Schule mit Imke Ehlers und Viola Wollny freut sich auf zahlreiche Gäste und einen stimmungsvollen Abend mitten in Gnarrenburg.

Bringen Sie gerne Freunde, Familie und Nachbarn mit – und natürlich etwas für die gemeinsame Tafel!

NUR BEI SEHR SCHLECHTEM WETTER WIRD DIE VERANSTALTUNG AUSFALLEN!!!

Rückfragen bitte unter viola.wollny@ostehammeschule.de oder imke.ehlers@ostehammeschule.de

Herzliche Grüße
stellvertretend für die Oste-Hamme-Schule

Imke Ehlers und Viola Wollny

Hitzewelle: Wasserspiele im Waldbad sorgten für Abkühlung

Die Hitzewelle sorgte in den letzten Tagen auch in den Klassenräumen der Oste-Hamme-Schule für extreme Temperaturen. Der Schulausflug ins Schwimmbad war für die Schüler:innen eine willkommende Erfrischung und Abwechslung vom schulischen Alltag. Um 8 Uhr öffneten sich die Pforten des Waldbades. Schon Minuten später suchten die ersten jugendlichen Badegäste Abkühlung im türkisblauen Becken. Bis zum Mittag stiegen die Temperaturen auf bis zu 34 Grad an. An Vokabeln oder Matheformeln war bei dieser Hitze nicht zu denken. Statt dessen absolvierten einige Schüler:innen ihr Freischwimmer-Abzeichen, so dass dem ungetrübten Spaß im Wasser nichts mehr entgegen stand. Die Klasse 10a hatte auf der Wiese einen Spieleparcours aufgebaut und auch zwei Schachbretter wurden dicht umlagert. Um 12 Uhr hieß es dann leider: Raus aus dem Wasser. Für manch einen wird es an diesem Tag jedoch nicht der letzte Schwimmbadbesuch gewesen sein. (Text und Foto: Krs)

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