Deckel sammeln!!!

Text: Kjell Homburg, S. Wilke

Wir, die Klasse 6a, möchten das Projekt „Deckel drauf – Deckel gegen Polio“ unterstützen und haben in allen Klassen der AS einen Karton verteilt. Wenn man 500 Deckel von Getränkeflaschen und -kartons sammelt, kann ein Kind gegen Kinderlähmung geimpft werden. Die Deckel werden an einen Wertstoffhof verkauft und mit dem Erlös werden weltweit Impfaktionen gegen Kinderlähmung unterstützt.  Helft anderen Kindern, indem ihr Deckel sammelt. In der Aula der Außenstelle steht eine Mülltonne, wo ihr Deckel reinwerfen könnt. Frau Thal von der Abfallwirtschaft Landkreis Rotenburg hat uns die Mülltonne vorbeigebracht.  Jeder kann mitmachen und die Deckel in der AS abgeben. DAS PROJEKT GEHT NUR NOCH BIS ZUM 30.6.2019. WIR SAMMELN IN DER SCHULE BIS ZUM 22.6. und bringen die Deckel zur Abgabestelle.  Also beeilt euch, wenn ihr anderen Kindern das Leben retten wollt. Weitere Infos gibt es auf der Homepage von Deckel drauf e.V..

Mitsammeln und Leben retten – jeder Deckel zählt

 

Schulbuchausleihe mit IServ

Die Anmeldung erfolgt über den IServ-Account Ihres Kindes:

  • Dies ist erst nach Anmeldung an der Schule möglich!
  • Schüler, die Ihr Passwort vergessen haben, wenden sich bitte an Herrn Siegel während der IServ-Sprechstunde!

 

  1. Geben Sie Folgendes in die Eingabezeile Ihres Browsers: oste-hamme-schule.de oder klicken Sie auf das  IServ – Symbol auf der Startseite der Schulhomepage.

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Die Erinnerung wachhalten!

Text: M. Eckhof

Sichtlich bewegt waren die Schüler*innen der Klasse 10a der Oste-Hamme-Schule, die am 29. April an der Gedenkveranstaltung zum 74. Jahrestag der Befreiung des Kriegsgefangenenlagers Stalag X B in Sandbostel mitwirkten.

Die Klasse hatte vor einigen Wochen im Rahmen des Geschichtsunterrichts einen Studientag in der Gedenkstätte Lager Sandbostel verbracht und sich dort mit der Geschichte des Lagers und der katastrophalen Situation der Kriegsgefangenen und KZ-Häftlinge im Stalag X B auseinandergesetzt. Zu sehen, welche Verbrechen während des Zweiten Weltkrieges auch in der Nähe ihrer Heimatorte geschahen und welches unvorstellbare Leid hier herrschte, machte die Schüler*innen so betroffen, dass sie gern bereit waren, bei der diesjährigen Gedenkfeier mitzuwirken.

Gemeinsam mit zwei ehemaligen Schülerinnen der Oste-Hamme-Schule, die schon die Gedenkfeier 2018 mitgestaltet hatten,  und Mitarbeitern der Jugendbauhütte Stade legten sie Kränze an der Kriegsgräberstätte in Sandbostel sowie am Gedenkstein vor der Lagerkirche nieder.  Im Rahmen der Gedenkfeier in der ehemaligen Lagerküche trugen sie bedrückende Auszüge aus den Erinnerungen ehemaliger KZ-Häftlinge vor,  die ihre Situation während der Todesmärsche nach Sandbostel und die Bedingungen im Lager in den letzten Tagen vor der Befreiung des Lagers beschreiben.

Für die Schüler*innen der Klasse 10a wird dies nicht der letzte Besuch in der Gedenkstätte Lager Sandbostel sein. Sie haben sich vorgenommen, dort vor den Sommerferien gleich mehrere Tage an einem Projekt zur Geschichte des Lagers und zum Schicksal der dort inhaftierten sowjetischen Kriegsgefangenen zu arbeiten und damit vielleicht einen kleinen Beitrag gegen das Vergessen zu leisten.

 

 

 

Schulkino gegen Mobbing

Im Rahmen der Schulkinowochen unternahm die Klasse 6a einen Ausflug nach Osterholz-Scharmbeck, um sich den US-Spielfilm „Wunder“ anzusehen. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Buch von R. J. Palacio. Die Geschichte handelt von dem zehnjährigen August „Auggie“ Pullmann, der sich aufgrund einer krankheitsbedingten Entstellung seines Gesichtes vor der Außenwelt unter einem Astronautenhelm versteckt. Eines Tages jedoch soll „Auggie“ auf eine normale Schule gehen. Er wünscht sich nichts sehnlicher, als kein Außenseiter zu sein und Freunde zu finden. Doch zunächst sind die meisten Kinder gemein zu ihm. „Auggie“ lässt sich jedoch nicht so leicht entmutigen. „Seine Klassenkameraden lachten ihn nur aus und respektierten ihn nicht. Doch nach anfänglichen Schwierigkeiten fand August auch in der Schule Menschen wie seine Eltern, die ihn akzeptierten und bewunderten“, erzählt Celine. „Ich finde es nicht gut, dass Leute wegen ihres Aussehens gemobbt werden. Der Film hat mir gefallen, weil der Junge, der gemobbt wurde, nicht aufgegeben hat“, sagt Kjell. Raphael fand den Film sehr emotional. „Durch den Film konnten wir uns in die Lage von Auggie versetzen“, meint Leon. Der Streifen mache Mut, auf andere Menschen zuzugehen, auch wenn sie anders sind. Der Ausflug ins Kino hat allen Schülern der 6a gut gefallen. „Ich fand gut, dass wir mal etwas anderes gemacht haben als Schule“, so Lilja. Alena fand es toll, dass sie als Klasse das ganze Kino für sich allein hatten, aber auch die Geschichte von „Auggie“ hat sie sehr bewegt: „Der Film hat uns gezeigt, wie man sich fühlt, wenn man gemobbt wird.“

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