Sportturniere zum Halbjahresende: Pritschen und Baggern um den Sieg

Vom 21. bis 23. Januar fanden die schon traditionell zum Halbjahresende angesetzten Sportturniere der Doppeljahrgänge statt. Den Anfang machten die Klassen 5 und 6. Wie auch in den Jahrgängen 7 und 8 stand Völkerball auf dem Spielplan. Im Sportunterricht war im Vorfeld bereits eifrig geübt und über die beste Mannschaftsaufstellung diskutiert worden. Auf dem Spielfeld ging es jedoch nicht allein um den Sieg. Das Dabeisein war schließlich alles und der Spaß sollte auch nicht zu kurz kommen. Die Klassenkamerad:innen auf der Tribüne feuerten ihre Mannschaft lautstark an. Ein großer Dank geht an die Schüler:innen der 9. und 10. Klassen, die als Schiedsrichter:innen auf dem Platz standen, sowie an die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes. Am letzten Spieltag traten die Jahrgänge 9 und 10 im Volleyball gegeneinander an. Es wurde gepritscht und gebaggert, was das Zeug hält. Jeder Punkt war hart umkämpft und wurde entsprechend bejubelt. Auch die Lehrkräfte stellten ein Team, das sich gut behauptete und am Ende einen 2. Platz erspielen konnte. Nicht nur die Mannschaften, die am Ende auf dem „Siegertreppchen“ landeten, hatten Anerkennung verdient, denn ein bisschen Glück war, wie so oft, neben dem Können auch dabei. Vielen Dank an die Sportlehrkräfte für die Organisation.

Die Ergebnisse des Völkerballturniers:

1. 5a, 2. 5b, 3. 5c

1. 6a, 2. 6b, 3. 6c

Sieger im Superfinale 5/6: 5a

1. 7a, 2. 7c, 3. 7b

1. 8c, 2. 8a, 3. 8b

Sieger im Superfinale 7/8: 7a

Ergebnisse des Volleyballturniers:

1. 9c, 2. 9a, 3. 9b

1. 10b, 2. Lehrerteam, 3. 10a, 4. 10c

Sieger im Superfinale 9/10: 10b

 

Text: Krs / Fotos: Krs, Trä

„Wir sind stark“ fördert Vertrauen, Respekt und Empathie

Zivilcourage kann man lernen. Bei dem Präventionsprojekt „Wir sind stark“ geht es nicht nur darum, Jugendliche für korrektes Verhalten in Notsituationen zu sensibilisieren sowie Respekt und Empathie für andere zu entwickeln. Auch das Vertrauen in die Klassengruppe soll durch praktische Übungen gestärkt werden.

Die „Zugbrücke“ 

Sich rückwärts von einem Tisch fallen und von der Gruppe auffangen zu lassen oder sich bei der Übung „Zugbrücke“ von der Gruppe halten zu lassen, dazu gehören Mut und Vertrauen. Mutig ist es aber auch, zu seiner eigenen Meinung zu stehen und sich nicht von einer Gruppe beeinflussen zu lassen.

Das Präventionsprojekt „Wir sind stark“ wird seit einigen Jahren im 7. Jahrgang der Oste-Hamme-Schule durchgeführt. Dieter Wellbrock vom Polizeikommissariat Osterholz gestaltete den zweitägigen Workshop für die drei 7. Klassen gemeinsam mit dem Schulsozialpädagogen Philipp Meckel im evangelischen Gemeindehaus.

Kooperationsaufgaben förderten das Vertrauen und die Zusammenarbeit in den Klassen. Alltagsnahe Rollenspiele zeigten, wie schnell man in gefährliche Situationen gerät und wie man diese vermeidet.

Sich fallen und auffangen zu lassen, erfordert Vertrauen.

„Nur Zuschauen gibt es nicht“ lautete die Erkenntnis aus einer gespielten „Prügelei“, denn die an der Schlägerei nicht unmittelbar Beteiligten können schnell zu Mittäter:innen werden, wenn sie Hilfe für das Opfer unterlassen oder das Geschehen vielleicht sogar noch filmen.

Der Workshop war nicht nur lehrreich, er machte den Schüler:innen noch dazu viel Spaß. Entwickelt wurde das Projekt „Wir sind stark“ vom Polizeikommissariat Osterholz nach einer Idee des Präventionskommissariats (Polizeipräsidium München).

(Text und Fotos: Krs)

Weihnachtslieder-Karaoke und stimmungsvolle Beiträge

Mit einer kleinen Weihnachtsfeier in der Aula der Außenstelle läutete die Oste-Hamme-Schule die langersehnten Weihnachtsferien ein. Frau Boyke hatte die Veranstaltung gemeinsam mit Schüler:innen ihrer Klasse 5a vorbereitet. Die Klasse 9a half beim Aufbau. Herzlichen Dank dafür!

Alle Klassen, auch die älteren Jahrgänge aus dem Hauptgebäude, fanden sich am letzten Unterrichtstag des Jahres zur Lernzeit in der Außenstelle ein. Dort erwartete sie ein kleines adventliches Programm mit Weihnachtslieder-Karaoke und stimmungsvollen Beiträgen.

Schüler:innen der 5a gaben einen ganz persönlichen Jahresrückblick zum Besten und präsentierten ihre Weihnachtswünsche. Die Fünftklässler:innen wünschen sich unter anderem für das neue Jahr einen späteren Unterrichtsbeginn für alle und einmal allein das Sagen in der Schule zu haben…

Frau Boyke trug ein Gedicht vor und bedankte sich dann bei allen Schüler:innen und dem gesamten Kollegium für die gemeinsame Zeit.

Zum Schluss gab das Schulsprecher:innen-Team die Siegerklassen des Weihnachts-Dekorationswettbewerbs bekannt. Die 7b landete auf dem ersten Platz, dicht gefolgt von der 7c. Beide Klassen freuten sich über einen Geldbeitrag für ihre Klassenkassen.

Das Kollegium der Oste Hamme-Schule wünscht allen Schüler:innen, Eltern, Mitarbeiter:innen und ihren Familien ein Frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das neue Jahr 2026.

Text/Fotos: Krs

Einnahmen aus dem Weihnachtsbasar

Der diesjährige Weihnachtsbasar war wieder ein voller Erfolg. Die Einnahmen belaufen sich auf insgesamt 2302,46 Euro. Davon geht die Hälfte an die Klassenkassen. Die andere Hälfte wird nochmals zweigeteilt, so dass jeweils ca. 575 Euro verwendet werden für eine Spende an den „Elternverein Leukämie- und Tumorkranker Kinder Bremen e.V.“ und für die Anschaffung eines neuen Defibrillators für das Hauptgebäude, welches seit einigen Jahren keinen mehr hat. Der Spendenbetrag deckt etwa die Hälfte der Kosten für ein neues Gerät ab.

Herzlichen Dank an alle Besucher:innen, Schüler:innen und Lehrkräfte, die dies möglich gemacht haben.

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