Lesen lernen – Leben lernen: Rotarier überreichen Buchpakete zur Leseförderung

Studien zeigen: Die Lesekompetenz bei Kindern und Jugendlichen nimmt immer mehr ab. Der Rotary Club möchte mit seinem Leseprojekt „LLLL – Lesen lernen – Leben lernen“ dem Abwärtstrend etwas entgegensetzen. Bereits seit 19 Jahren fördern die Rotarier mit ihrem Projekt das Leseverständnis von Kindern und Jugendlichen der 1. bis 7. Klassen. In diesem Jahr freute sich die Oste-Hamme-Schule über die Nachricht, unter den Gewinnern zu sein. Der Rotary Club schnürte prall gefüllte Buchpakete für die Jahrgänge 5 bis 7. Bei der Preisverleihung am 12. Februar in der Pausenhalle der Außenstelle nahmen die Klassensprecher:innen die Lektüren stellvertretend für ihre Klassen entgegen. Herr zum Felde und Herr Brandt vom Rotary Club Bremervörde-Zeven überreichten die Buchpakete. Magdalena Grube (Didaktische Leiterin der OHS) und Christina Viebrock (Fachbereichsleiterin Sprachen) freuten sich über die großzügige Spende, denn das sei in der heutigen Zeit nicht selbstverständlich. Manches Kind hielt sogar das erste eigene Buch in den Händen. „Wir versuchen unser Bestes, um die Schülerinnen und Schüler zum Lesen zu motivieren“, so Grube. Lesen sei eine wichtige Grundkompetenz. Dank dem Rotary Club sei man nun einen kleinen Schritt weiter. Der Rotary Club wünscht sich eine Rückmeldung darüber, wie die Lektüren bei den jungen Leser:innen ankommen. Der Bitte möchte Frau Grube gerne nachkommen. In den Buchpaketen sind auch Ideen für den Einsatz der Bücher im Unterricht enthalten. Folgende Bücher wurden überreicht: „Florentine oder wie man ein Schwein in den Fahrstuhl kriegt“ (Jahrgang 5), „Abpfiff“ (Jahrgang 6) und „Das Glaszimmer und ein Brief an den Führer“ (Jahrgang 7).

Text: Krs, Infos/Foto: Gru

Ausflug nach Harsefeld: Spaß auf dem Eis

Eisige Temperaturen gibt es derzeit zwar auch draußen, doch sicheres Schlittschuhlaufen – das geht am besten in der Eissporthalle. Am 28. Januar machte sich daher der gesamte 7. Jahrgang der OHS mitsamt den Klassenlehrkräften auf den Weg nach Harsefeld. Der Bus startete um acht Uhr an der Außenstelle. Die knapp 50-minütige Anfahrt verging wie im Flug. An der Eissporthalle angekommen, hieß es erst einmal warten, denn so kurz vor den Zeugnissen hatten sich auch viele Klassen anderer Schulen auf den Weg nach Harsefeld gemacht. Schließlich gingen Anmeldung und Ausleihe der passenden Schlittschuhe doch schneller als gedacht voran und die ersten Schüler:innen konnten sich auf die spiegelglatte Fläche wagen. Während die Anfänger:innen erst Schritt für Schritt ihren Rhythmus fanden und dann immer mutiger wurden, drehten die Erfahreneren schon sicher ihre Runden. Kleinere Stürze gehörten zum Leidwesen einiger dazu, doch da alle Helme und Handschuhe trugen, wurde die Freude kaum getrübt. Nach zweieinhalb Stunden Spaß auf dem Eis leerte sich die Halle nach und nach und auch für die Siebtklässler:innen der OHS hieß es Abschied nehmen. Zuvor wurde aber noch ein Jahrgangsfoto gemacht. Mit roten Wangen und vor Kälte leicht tauben Zehen und Fingern stiegen alle froh in den warmen Bus und traten die Heimfahrt an. Rechtzeitig zum Unterrichtsschluss waren alle wieder in der Schule.

Text: Krs/Foto: MHo

Sportturniere zum Halbjahresende: Pritschen und Baggern um den Sieg

Vom 21. bis 23. Januar fanden die schon traditionell zum Halbjahresende angesetzten Sportturniere der Doppeljahrgänge statt. Den Anfang machten die Klassen 5 und 6. Wie auch in den Jahrgängen 7 und 8 stand Völkerball auf dem Spielplan. Im Sportunterricht war im Vorfeld bereits eifrig geübt und über die beste Mannschaftsaufstellung diskutiert worden. Auf dem Spielfeld ging es jedoch nicht allein um den Sieg. Das Dabeisein war schließlich alles und der Spaß sollte auch nicht zu kurz kommen. Die Klassenkamerad:innen auf der Tribüne feuerten ihre Mannschaft lautstark an. Ein großer Dank geht an die Schüler:innen der 9. und 10. Klassen, die als Schiedsrichter:innen auf dem Platz standen, sowie an die Mitglieder des Schulsanitätsdienstes. Am letzten Spieltag traten die Jahrgänge 9 und 10 im Volleyball gegeneinander an. Es wurde gepritscht und gebaggert, was das Zeug hält. Jeder Punkt war hart umkämpft und wurde entsprechend bejubelt. Auch die Lehrkräfte stellten ein Team, das sich gut behauptete und am Ende einen 2. Platz erspielen konnte. Nicht nur die Mannschaften, die am Ende auf dem „Siegertreppchen“ landeten, hatten Anerkennung verdient, denn ein bisschen Glück war, wie so oft, neben dem Können auch dabei. Vielen Dank an die Sportlehrkräfte für die Organisation.

Die Ergebnisse des Völkerballturniers:

1. 5a, 2. 5b, 3. 5c

1. 6a, 2. 6b, 3. 6c

Sieger im Superfinale 5/6: 5a

1. 7a, 2. 7c, 3. 7b

1. 8c, 2. 8a, 3. 8b

Sieger im Superfinale 7/8: 7a

Ergebnisse des Volleyballturniers:

1. 9c, 2. 9a, 3. 9b

1. 10b, 2. Lehrerteam, 3. 10a, 4. 10c

Sieger im Superfinale 9/10: 10b

 

Text: Krs / Fotos: Krs, Trä

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